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Marian Unger – Josef Fischer

Hallo Marian, als langjähriger Profi in Deutschlands höchsten Spielklassen wurden viele auf deine Handschuhe aufmerksam, so auch ich. Neben deiner sportlichen Karriere als Torwarttrainer beim Halleschen FC, bist du seit längerem auch Vertriebspartner der Handschuhmarke Josef Fischer. Aus diesem Grund würden wir gern einige Informationen über dich und die Marke Josef Fischer erfahren.

Aktuell bist du Torwarttrainer beim Halleschen FC. Hast du bereits dort die Keeper von der Marke Josef Fischer überzeugt?

Hallo Maximilian. Ja richtig, ich bin seit dieser Saison Torwarttrainer beim Halleschen FC. Die Arbeit macht natürlich ungemein viel Spaß und bei allen Gesprächen in unserem Torwartteam geht es ab und an natürlich auch mal um TW Equipment und, im Speziellen, um Handschuhe. Da dies auch für jeden TW ein sehr besonderes Thema und Vertrauenssache ist, wirke ich da ehrlich gesagt gar nicht auf meine Jungs ein. Sie haben bereits alle einige Erfahrungen gesammelt und sollen frei in ihren Entscheidungen bleiben. Somit werden beide Tätigkeitsfelder nicht miteinander vermischt.

Vor deiner Trainerlaufbahn warst du bereits langjähriger Handschuhpartner von Josef Fischer. Was überzeugte dich, die Handschuhe so lange zu tragen?

Als meine Kooperation mit Uhlsport im Sommer 2008 ausgelaufen ist, hatte mich die Fa. Fischer kontaktiert und eben angefragt, ob ich mir eine Zusammenarbeit vorstellen könne. Da ich nach wenigen Trainingseinheiten komplett überzeugt war, hat sich diese Partnerschaft bis heute gehalten. Auch daran erkennt man schon einen Wert der Fa. Josef Fischer. Dazu das familiäre Verhältnis, die Einblicke in die Abläufe dieses Geschäftsfeldes, sowie natürlich meine erzielten Erfolge im Handschuh waren weitere.

Sehr lange hast du auf das Modell „Die Legende“ vertraut, selten auch dem „Campo“. Warum waren genau diese Handschuhe deine erste Wahl?

Die Legende hat meinen bevorzugten „Negativschnitt“ und dazu einen extrem guten Supersoft Latex. Mir gefällt eben die Konstanz und das ich den gewohnten Handschuh nie wieder wechseln musste.

Warum sollten mehr Keeper auf die Handschuhe des Unternehmens vertrauen?

Weil sie ein verlässlicher Handschuh für viele weitere Spieljahre sind und die Modelllinien gleichbleiben. Es kommt manchmal eine zusätzliche Farbe, aber die Schnittform und das Latex bleiben konstant.

Seit längerer Zeit bist du auch Vertriebspartner für das Gebiet „Ost-Deutschland“. Wie kam es dazu und was erhoffst du dir aus der Kooperation?

Ich erhoffe mir zum einen, der Marke weiterhin helfen zu können, und zum anderen, eben als Ansprechpartner für Torhüter zur Verfügung zu stehen. Wie schon angedeutet, Handschuhe sind Vertrauenssache. 

Als Vertriebspartner kennst du die Branche so gut, wie wenige andere. Wo siehst du das Potenzial von Josef Fischer?

Was nur wenige wissen ist, dass Herr Fischer seit Jahren die Handschuhe in mehr als 20 Ländern vertreibt. Das gerade in den Ländern mit einem anderen Markendenken hohe Absatzzahlen dahinterstehen und seine Philosophie im persönlichen Kontakt mit Generalvertretungen und nur ausgewählten Händlern zwar speziell ist, aber eben auch etwas besonderes.

Aktuell tragen nur wenige Profitorhüter Handschuhe von Josef Fischer. Neben Johannes Brinkies und Wolfgang Hesl aber kein weiterer in höheren Spielklassen. Welche Torhüter besitzen aktuell eine Kooperation mit dir?

Auch das ist eine Philosophiefrage. Die Kooperationen laufen dabei über Herrn Fischer selber. Die gerade benannten sind – wie ich – seit vielen Jahren Partner und waren es, wie z. B. bei Johannes Brinkies, schon zur Nachwuchszeit. Es ist eben keine dieser „Lifestyle“ Marken, wo Nebenprodukte mit abfallen oder gar Gelder für  Werbeträger gezahlt werden. Preis/Leistung steht „für Jedermann“ im Vordergrund und da fallen keine wirtschaftlich aufreibenden Sponsorings ab.

Diese Torhüter nutzen eure Handschuhe unter Dauerbelastung. Aus diesem Grund würde ich gern wissen wie viele Paar Handschuhe aktuelle Kooperationspartner pro Monat oder Jahr benötigen?

Da ist jeder Torhüter eigen und daher kann man es nicht verallgemeinern. Im Schnitt liegen wir bei Profitorhütern etwa bei 20 Paar pro Saison.

Zu guter Letzt bleibt die wichtigste Frage.
Wo können aktuell die Spitzenmodelle der Marke Josef Fischer gekauft werden?

Dies geschieht über Mailanfragen an Herrn Fischer, der diese nach einer persönlichen Antwort an die jeweiligen Generalvertretungen weiterleitet, sowie im ausgewählten Sporthandel.

Was hältst du von der Idee des Torwarthandschuh Testers?

Wie schon eingangs erwähnt, ist die Handschuhwahl Vertrauenssache. Was für die Spieler am Fuß passen und sich gut anfühlen muss, ist bei uns Torhütern nochmal intensiver. Daher finde ich es natürlich gut sich darüber austauschen zu können,  Meinungen zu erhalten und auch auf neue Marken oder Modelle aufmerksam zu werden. Daher weiterhin alles Gute und viel Spaß sowie Erfolg!

Vielen Dank für das Interview. Euer TorwarthandschuhTester


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