Torwarthandschuh Tester

Catch & Keep – Splash


Produktdetails:

  • Schnitt: Negativ Cut
  • Schnitt Oberhand: Negative Cut
  • Haftschaum: 4mm Octopus Grip
  • Body: Neopren
  • Riegel: Stretch Riegel
  • Technologien: Punchingzone aus Gummi-Elementen
  • Fingersave: nicht verfügbar

Erster Eindruck:

Beim Auspacken der neuen Kollektion von Catch and Keep und CEO Christopher Kleiner fiel mir sofort das ins Auge springende Design auf. Die gewählte Camouflage Optik lässt den Splash sehr dynamisch und jung wirken, was mir sehr gut gefiel.

Des weiteren fiel mir die sehr schmale Schnittform der Fingerschäfte auf, was mich etwas nachdenklich machte, denn dieses Phänomen beobachtete ich bereits bei den Erima Modellen und war damals etwas enttäuscht. (Vorab: Hier sollte sich meine Meinung aber im Verlauf des Tests ändern.)


Design:

Das bereits zuvor angesprochene Design des Splash zeigt ein im Camouflage Stil bedrucktes Neopren Obermaterial. Das Trägermaterial gibt es laut Hersteller in den Farben schwarz, gelb, blau und rot, allerdings nicht mehr im getesteten Grauton.

Jedoch muss ich sagen, dass der Handschuh in Schwarz-Weiß sehr edel wirkt.

Catch & Keep - Splash

Grip:

Nun zum Grip des neuen Splash Modells. Wie bereits bei seinen Vorgängermodellen, dem Dynamic oder dem All Black , verwendet das noch junge Unternehmen den hauseigenen Octopus Grip, eine besondere Mischung des Contact Haftschaum, welcher aber etwas fester und widerstandsfähiger als die Contactschäume der Konkurrenz wirkt.

Die Griffigkeit des Octopus Grips ist sehr gut. Eine kleine Menge an Wasser aktiviert den Belag bestens. Also: Wenn ihr den Belag vor dem Training etwas befeuchtet, werdet ihr im laufe des Trainings keinerlei Probleme bekommen oder nachwässern/ befeuchten müssen.

Somit muss der Belag sich in keiner Art und Weise hinter den Gripmonstern der Branche verstecken. Er punktet sogar noch durch eine längere Haltbarkeit, als der Gecko Grip von T1TAN zum Beispiel.


Passform:

Die bereits erwähnte Passform war die einzige Unbekannte vor dem Test des neuen Handschuhmodells, denn ich hatte die Befürchtungen, dass die sehr schmalen Fingerschäfte meine Finger wieder einschlafen lassen, wie bereits beim Erima Handschuhtest beschrieben.

Jedoch war das im Verlauf des Tests nie der Fall. Der Handschuh saß sehr gut an der Hand und machte keine Probleme. Als einziges Manko muss ich anmerken, dass man nach dem Ausziehen sehr schlecht wieder in den Handschuh kommt, da die entstandene Feuchtigkeit in Verbindung mit der sehr engen Schnittform ein Reingleiten fast unmöglich erscheinen lassen.


Abrieb:

Der Abrieb des Octopus Belags was sehr gut. Ich konnte kaum Abrieberscheinungen während meines Tests erkennen, was bei unserem aktuell sehr harten Platz schon erstaunlich war.

Lediglich beim Lösen der Folie passierte es mir, dass ich ein sehr kleines Stück des Belags mit herausriss. Dies war jedoch mein Fehler.


Dämpfung:

Die Dämpfung des Handschuhs konnte ebenso vollends überzeugen. Selbst die von mir sehr strittig angesehene Gummi Punchingzone konnte mich überzeugen, was bisher nicht viele im Test taten.


Fazit:

Das Fazit für den neuen Splash von Catch & Keep fällt mir nicht schwer. Denn das Unternehmen um CEO Christopher Kleiner konnte mit diesem Modell einen sehr guten Handschuh auf dem Markt bringen.

Wer also auf eine sehr enge Passform in Verbindung mit einem sehr griffigen Grip steht, ist beim Splash Modell von Catch and Keep genau richtig.

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Tops:

  • Grip
  • Passform
  • Abrieb
  • Dämpfung

Flops:

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